sog. Stilmittel also metaphern, anaphern und so ein zeug, dann ob es besondere merkmale wie dialekt gibt, ob es eine einfache oder gebildete sprache ist, od die sätze eher kurz gebaut sind oder aus vielen nebensätzen bestehen Auffälligkeiten in der Sprachwahl, z. Vergleiche, bildliche Sprache, etc.
Stilmittel (auch Rhetorische Figuren/Mittel oder Stilfiguren genannt) helfen, Reden, Essays usw. lebendiger und interessanter zu gestalten. So tragen sie vor allem auch dazu bei, die Aufmerksamkeit der Leser/Zuhörer aufrecht zu erhalten.
Für eine grundlegende Gedichtanalyse auf gehobenem Oberstufenniveau eignen sich die folgenden 20 rhetorischen Mittel. Die Namen der Stilmittel haben meist einen lateinischen oder griechischen Ursprung.
Der Begriff Antithese (altgriechisch ?ντίθεσις antithésis „Gegenbehauptung, -satz, Opposition“, aus ?ντί anti „gegen, gegenüber“ und θέσσις thésis „Stellung, Anordnung“) bezeichnet allgemein eine Gegenbehauptung zu einer Ausgangsbehauptung (der These).
Beispiel für eine Metapher in einer Rede:Niemand konnte ihm das Wasser reichen. Wir haben uns hier versammelt, um die Mauer des Schweigens zu brechen. Das ist bereits Schnee von gestern. Politiker treten unser Recht mit Füßen.
Bei der Antithese werden gegensätzliche Begriffe und Gedanken, die häufig verschiedene Aspekte eines Oberbegriffs oder Themas darstellen, in einem Satz oder einer Satzfolge gegenübergestellt. Die Antithese gehört zu den sogenannten Gedankenfiguren. Die Beispiele Himmel und Hölle, Wasser und Wein
Als Ellipse (von altgriechisch ?λλειψις élleipsis, deutsch ‚Zurücklassen, Unterlassen, Auslassen') bezeichnet man in der Linguistik das Auslassen von Satzteilen, aber auch die Sätze mit diesen Auslassungen. Beispiele für Ellipsen sind die Koordinationsellipse und die Subjektbinnenellipse.
Eine Allegorie ist ein objektiv fassbares (oft personifiziertes) Bild als Darstellung eines abstrakten Begriffs oder Sachverhalts. Beispiele für Allegorien: Justitia steht mit Waage und Schwert in der Hand für Gerechtigkeit. Der Sensenmann als Skelett in schwarzer Kutte mit Sense in der Hand steht für den Tod.
Dem Ausdruck Neologismus liegen die altgriechischen Wörter νέος neos „neu“ und λόγος logos „Wort“ zugrunde; auf Deutsch könnte man den Begriff daher auch Neuwort oder neues Wort nennen.
In Gedichten sind sie ein nahezu unentbehrliches Stilmittel: Reime. Sie geben Gedichten einen bestimmten Rhythmus oder Klang. Was ein Reim genau ist und wie du das richtige Reimschema bestimmst, erfährst du im Folgenden.
Ein Enjambement (Aussprache: [ã?ãb(?)'mãː]; von französisch enjamber ‚überschreiten', ‚überspringen'), Zeilensprung oder Verssprung tritt in einer Folge von Versen dann auf, wenn eine Satz- oder Sinneinheit über das Ende eines Verses hinaus auf den folgenden Vers übergreift.
Als Synästhesie wird ein rhetorisches Stilmittel bezeichnet und außerdem eine Besonderheit in Bezug auf die Wahrnehmung von Sinnesreizen. Als Stilfigur wird so der Umstand bezeichnet, dass mehrere Sinnseindrücke miteinander vermischt werden. Somit können Töne schmecken oder Farben duften.
Deutungshypothese, Gedichtinterpretation, GedichtanalyseDeutungshypothese: Dabei handelt es sich um die Vermutung darüber, welche Intention, also Absicht, der Autor mit seinem Text verfolgt. Sie kann sich entweder bestätigen oder als falsch herausstellen. Diese Frage beantwortest du im Schluss deiner Analyse bzw.
προσωποποιία prosōpopoiía) oder menschliche Züge verleiht (Personifikation), eine künstlerische Darstellung von etwas Abstraktem in Gestalt einer Person, oder aber die Vorstellung von Naturgewalten als personale Wesen im religiösen Bereich.
Aufbau der Gedichtanalyse
- Titel des Gedichts.
- Name des Autors.
- Erscheinungsjahr, wenn angegeben.
- Gedichtart (Sonett, Ode, Haiku usw.)
- Themenstellung des Gedichts (Naturgedicht, Liebesgedicht usw.)
- zeitliche Einordnung (→ Literaturepochen)
- Knappe Beschreibung des Inhalts (→ Inhaltsangabe schreiben)
Eine Metapher (altgriechisch μεταφορά metaphorá „Übertragung“) ist ein „(besonders als Stilmittel gebrauchter) sprachlicher Ausdruck, bei dem ein Wort (eine Wortgruppe) aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang in einen anderen übertragen wird, ohne dass ein direkter Vergleich die Beziehung zwischen Bezeichnendem
Im Duden wird der Begriff Stilmittel bzw. sprachliche Mittel als „einen Stil kennzeichnendes Ausdrucksmittel“ definiert und findet vor allem Anwendung in der Kunst, Musik und Sprachwissenschaft. Dabei sind sprachliche Mittel Ausdruck des Stils eines Textes und demnach Kategorien und Forschungsgegenstand der Stilistik.
Definition: Was eine Metapher istAllgemein ist die Metapher ein sprachlicher Ausdruck mit sehr bildhaftem Inhalt. Ein bestimmtes Wort wird dabei aus seinem eigentlichen Bedeutungszusammenhang gerissen und in einen anderen eingefügt, ohne dass ein direkter Zusammenhang besteht.
Beispiele für Vergleiche. Fest wie ein Baum stand er. Er war stark wie ein Löwe. Er benimmt sich wie ein Esel.
Die wichtigsten rhetorischen Mittel von Werbeanzeigen
| Sprachliche Mittel | Ergänzende Hinweise |
|---|
| Anapher | Eindringlichkeit, Steigerung des Eindrucks |
| Anspielung (Allusion) | |
| Antithese | Spannung |
| Assonanz | Entstehung eines melodischem (Lese-)Rhythmus; lässt sich leichter merken und erinnern |
Marken- bzw. Unternehmensnamen lösen alleine oft noch zu wenig Assoziationen aus. Deswegen werden diese mit einem Slogan verknüpft. Im Radio, Fernsehen oder auf Plakaten werden Markenname und Slogan immer gemeinsam präsentiert und gebetsmühlenartig wiederholt, bis sie in unserem Gedächtnis verankert sind.
Als Werbesprache bezeichnet man die spezifischen sprachlichen Auffälligkeiten, durch welche Werbetexte als werblich erscheinen.
Wichtige sprachliche Bilder sind: Metaphern, Vergleiche, Personifikationen. Bei einer Metapher werden häufig zwei oder mehrere Wörter zu einem neuen Wort zusammengesetzt. Das Wort / der Ausdruck erhält eine neue, übertragene Bedeutung.
Die Alliteration kann die Zusammengehörigkeit miteinander verknüpfter Ausdrücke unterstreichen. Sie bewirkt außerdem eine bessere Einprägsamkeit, weshalb sie häufig in Werbetexten (z. B. „Spiel, Spaß und Spannung“ oder „Milch macht müde Männer munter“) und in pointierten Wendungen (z.
Die
Klangfiguren bilden eine Teilmenge der Stilmittel oder Rhetorischen Figuren.
Folgende Stilmittel lassen sich den Klangfiguren zuordnen:
- Alliteration.
- Assonanz.
- Etymologische Figur.
- Homoioteleuton.
- Interjektion.
- Kakophonie.
- Onomatopoesie.
- Paromoion.